Statistiken und Befragungen

Wechsel ins Anordnungsmodell: Viele sind noch unentschieden

Die FSP hat im Februar 2022 ihre Mitglieder unter anderem danach gefragt, ob sie ins Anordnungsmodell wechseln wollen oder nicht. Die Mehrheit (64%) der befragten 1300 Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten will wechseln, aber eine grosse Gruppe (27%) ist noch unentschieden und 9% wollen oder können nicht wechseln.

Psychotherapie gesucht: Aber wie?

Die Schweizer Bevölkerung sucht eine Fachperson für Psychotherapie in erster Linie über persönliche Empfehlungen, entweder von Ärzten oder von Freunden, Bekannten und Verwandten. Erst an dritter Stelle folgt Google. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage von Psychotext.ch und LINK.

Suchwege

Nach welchen Begriffen wird in Google gesucht?

Nach welchen Begriffen suchen Personen, die sich für eine Psychotherapie, eine psychologische Beratung oder ein Coaching interessieren, in Google? Hier finden Sie rund 50 Begriffe aus diesem Themenkreis, die besonders häufig in der Google-Suche eingegeben werden.

Werbung für Psychotherapie: Was ist erlaubt?

Das Psychologieberufegesetz (PsyG) sagt: «Personen, die Psychotherapie privatwirtschaftlich in eigener fachlicher Verantwortung ausüben, machen nur Werbung, die objektiv ist, dem öffentlichen Bedürfnis entspricht und weder irreführend noch aufdringlich ist.» Wie dieser Grundsatz zu verstehen ist und welche ergänzenden Regelungen in den Kantonen bestehen, zeigt eine Umfrage von Psychotext.ch.

Psychotherapie und Coaching: Grosse regionale Unterschiede

In der Schweiz arbeiten rund 9’500 anerkannte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, gut die Hälfte von ihnen sind Psychologinnen und Psychologen. Wie eine Auswertung von Psychotext.ch zeigt, sind die kantonalen und regionalen Unterschiede im Psychotherapieangebot beträchtlich. Auch die Coaching-Anbieter verteilen sich alles andere als gleichmässig.

Regionale Unterschiede